Meditation

In der heutigen Gesellschaft ist immer häufiger die Rede von Begriffen wie „Achtsamkeit, innere Ruhe und Seelenfrieden“. Doch was hat es eigentlich mit dem Begriff der „Meditation“ auf sich und wer ist alles dazu in der Lage, diese spirituelle Praxis auszuüben? Wenn man an Meditation denkt, denken die meisten Menschen an einen alten Mönch in einem Tempel oder aber an eine junge, schöne Frau, welche auf den Felsenklippen über dem Meer steht. Doch diese alten Klischees sind schon längst überholt und entsprechen nicht mehr der Wahrheit. Bei der Meditation geht es darum, den Geist zu beruhigen und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Du musst bereit dafür sein, über deinen bewussten Verstand hinauszugehen und in das Reich des Unterbewusstseins einzutauchen. Genau dies ist der Ort, an welchem eine unendliche Anzahl an unentdeckten Möglichkeiten auf dich warten. Du wirst zum Beobachter deiner Selbst. Doch wie schaffst du es, in dieses Quantenfeld der Möglichkeiten einzutauchen?

  1. Erwarte keine Wunder – Meditieren ist ein Prozess, welchen es zu erlernen gilt. Auch die Erfahrensten unter uns haben zunächst gelernt, die Außenwelt vollständig hinter sich zu lassen und in das Reich der Möglichkeiten einzutauchen. Denn wie du weißt, ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
  2. Schaffe dir einen passenden Ort – Erstelle dir am besten einen Ort, welche du mit der Meditation, Ruhe und Stille verbindest. Hierbei kann es von Vorteil sein, einen eigenen Ort nur für das Meditieren zu erschaffen.
  3. Schalte Ablenkungen aus – Sorge dafür, dass du für die Zeit der Meditation vollständig ungestört bist. Hierbei ist es wichtig, dein Smartphone oder andere Geräte auszustellen.
  4. Schiebe aufziehende Gedanken einfach weg – Während der Meditation wirst du merken, dass in deinem Kopf noch einige Gedanken sind, welche nicht direkt zur Ruhe kommen können. Wehre dich nicht dagegen, sondern akzeptiere sie und lasse sie wie Wolken am Himmel vorüberziehen.
  5. Übe regelmäßig- Wie bei vielen anderen Dingen kommt es auch bei der Meditation auf regelmäßige Übung an. Je häufiger du meditierst, umso leichte fällt es dir und umso tiefer kommst du in die Entspannung

Nun bist du an der Reihe. Schaffe dir einen Ort, an dem du Beobachter und aktiver Gestalter deiner Möglichkeiten bist, denn: „Das wahre Handeln liegt in den stillen Momenten.“

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